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Nahezu unsichtbare Zahnspangen ohne Metall (Aligner)

Teenager-Träume werden wahr: Zähne korrigieren, ohne dass es jemand sieht

„Ich will keine Metall-Zähne auf den Klassenfotos!“ Diesen Satz hören wir oft, wenn Jugendliche zum ersten Mal zu uns kommen. In einer Lebensphase, in der das Selbstbewusstsein ohnehin oft Achterbahn fährt und das äußere Erscheinungsbild eine große Rolle spielt, ist die Vorstellung einer festen, metallischen Zahnspange für viele Teenager abschreckend. Doch gerade im Jugendalter lassen sich Zahnfehlstellungen am besten korrigieren.

Hier haben wir eine Nachricht, die meist für strahlende Gesichter sorgt: Es geht auch anders. Mit modernen Alignern bieten wir bei Orthomundis eine High-Tech-Lösung an, die nahezu unsichtbar ist und sich perfekt in den Alltag von Schule, Sport und Freizeit integrieren lässt.

Der digitale Weg zum neuen Lächeln

Das Erlebnis beginnt bei uns schon ganz anders, als viele Eltern es vielleicht von früher kennen. Anstatt des oft unangenehmen Abdrucks mit kalter Paste und großem Löffel, scannen wir die Zähne Ihres Kindes mit einem hochmodernen Intraoralscanner. In wenigen Minuten entsteht ein präzises 3D-Modell des Kiefers am Computerbildschirm. Das ist nicht nur viel komfortabler, sondern erlaubt uns auch, das Behandlungsziel direkt zu visualisieren. Wir können Ihrem Kind also schon vor dem Start zeigen: „Schau mal, so können deine Zähne am Ende aussehen.“

Wie funktioniert die Magie der Aligner?

Aligner sind hauchdünne, transparente Kunststoffschienen, die wie eine zweite Haut über den Zähnen liegen. Sie üben sanften, aber konstanten Druck auf die Zähne aus, um sie in die gewünschte Position zu bewegen. Das Geniale an diesem System ist der Wechselrhythmus: Ihr Kind erhält ein Set von mehreren Schienen, die alle 7 bis 14 Tage gewechselt werden. Jede Schiene ist minimal anders geformt und bringt die Zähne einen kleinen Schritt näher an das Ziel.

Freiheit statt Verbote

Der vielleicht größte Vorteil für Jugendliche ist die Flexibilität.

  • Essen, was man will: Es gibt keine „Verbotsliste“ für harte Äpfel, klebrige Kaubonbons oder knackiges Brot. Zum Essen werden die Aligner einfach herausgenommen. Nichts kann sich in Drähten verfangen oder Brackets abbrechen lassen.
  • Perfekte Hygiene: Da die Schienen herausnehmbar sind, können Zähne und Zahnfleisch ganz normal geputzt und mit Zahnseide gereinigt werden. Das Risiko für Karies oder bleibende Flecken auf den Zähnen, wie es bei schlechter Pflege mit festen Spangen manchmal vorkommt, wird dadurch deutlich minimiert.
  • Sport & Musik: Ob beim Fußballtraining oder beim Spielen eines Blasinstruments – es gibt keine störenden Drähte, die die Lippen aufscheuern könnten. Falls nötig, kann die Schiene für das wichtige Match oder Konzert auch mal kurz in der Dose warten.

Verantwortung lernen

Natürlich funktioniert dieses System nur mit Mitarbeit. Die „unsichtbare Spange“ muss etwa 22 Stunden am Tag getragen werden, um effektiv zu wirken. Unsere Erfahrung aus der Praxis zeigt jedoch: Da die Jugendlichen diese ästhetische Lösung selbst wollen und den Fortschritt im Spiegel Woche für Woche beobachten können, ist die Motivation meist sehr hoch.

Aligner sind heute so leistungsfähig, dass sie nicht mehr nur für kleine kosmetische Korrekturen taugen. Auch komplexe Fehlstellungen, Überbisse oder Engstände lassen sich damit behandeln – und das oft sogar schneller als gedacht. Wir geben Ihrem Kind das Selbstvertrauen zurück, unbeschwert zu lachen, noch während die Behandlung läuft.

Wir Schätzen Ihre Zeit – Termine nach Maß